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Atleta – Mehr Mädchen im Sport

  • Autorenbild: Sandro Bösch
    Sandro Bösch
  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit

Wir setzen uns seit langem mit viel Engagement für den Mädchen- und Frauenfussball ein. Dank des dreijährigen städtischen Entwicklungsprogramms Atleta von 2026 bis 2029 können wir einen durchgängigen und strukturierten Weg von den jüngsten Spielerinnen bis zu den Aktiven Frauen schaffen – mit dem Ziel, Mädchen langfristig im Fussball zu halten, ihre sportliche und persönliche Entwicklung zu fördern und sie später auch als Trainerinnen oder Schiedsrichterinnen zu gewinnen.


Ab der Saison 2026/27 führen wir neue Teams ein: Die E-Juniorinnen werden erstmals angeboten, die D-Juniorinnen erhalten ein zweites Team, und es wird erstmals ein B-Juniorinnen-Team geben. Mit dieser Erweiterung reagieren wir auf das wachsende Interesse am Mädchenfussball und sichern ein qualitativ hochwertiges, inklusives Vereinsumfeld für alle.


Die Ausbildung folgt einer einheitlichen Philosophie: Im Mittelpunkt stehen technische Kompetenz, spielerische Kreativität und die Förderung sozialer Fähigkeiten – immer im Wissen, dass nicht die Resultate im Vordergrund stehen. Besonderen Wert legen wir auf das Empowerment von Mädchen: Sie lernen, Verantwortung zu übernehmen, sich zu positionieren und als Vorbilder zu wirken.

Um die weibliche Präsenz im Zürcher Fussball nachhaltig zu stärken, unterstützt der Verein gezielt den Einstieg in Trainerinnen- und Schiedsrichterinnen-Ausbildungen. Teenagerinnen werden aktiv ermutigt, ihre Erfahrungen weiterzugeben und so die nächste Generation zu prägen.


Ein zentrales Element des Programms ist das wöchentliche Fördertraining am Mittwoch. Es bietet talentierten Spielerinnen aus allen Teams ein professionell begleitetes Zusatztraining – kostenlos und ohne finanzielle Belastung für die Familien. So wird sichergestellt, dass Talentförderung sozial verträglich und chancengleich bleibt.


Mit diesem ganzheitlichen Ansatz entwickeln wir in Zusammenrbeit mit der Stadt Zürich nicht allein Spielerinnen, sondern zukünftige Führungspersönlichkeiten – für den Fussball, für die Gemeinschaft und für die Zukunft.



 
 
 

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